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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ob so ein Offensiv-Feuerwerk nun auch am Samstagnachmittag in Augsburg zu erwarten ist? Die Frage ist schwer zu beantworten, schließlich findet dieses Bundesliga-Spiel zwischen den beiden Champions League-Viertelfinal-Partien gegen den FC Sevilla statt.  <p> Das fehlende Zutrauen dürfte dabei auch die dem altbekannten Kader unterstellten Mängel geschuldet sein: Die schon in der vergleichsweise nur mittelmäßig bestückte Truppe hatte in der Aufstiegssaison konsequent am oberen Limit gekickt.  <p>  Mit etwas größerem offensiven Engagement hätten die Frankfurter ihren Gegner in dieser Phase nach aller Wahrscheinlichkeit ein für alle Mal zu Fall gebracht. Weil die Mannschaft jedoch zu zögerlich agierte, reichte den Mainzern letztlich eine gelungene Aktion für den Ausgleichstreffer aus. <p> Im Gegensatz zum Vorjahr starten die Leverkusener nun mit toller Stimmung und hoch gesteckten Zielen in die neue Saison. Borussia Mönchengladbach könnte sich nun als der passende Gegner zum Auftakt darstellen, immerhin blieben die „Fohlen“ in der vorigen Spielzeit gleich drei Mal chancenlos. <p>  Nur so sind die Pfiffe der Hoffenheim-Fans im letzten Heimspiel zu erklären. Das 1:1 gegen den SC Freiburg war aber nicht nur den frustrierten Zuschauern zu zu wenig, sondern auch den Spielern.  </pre>


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<pre>Interessant: In den 15 Augsburger Heimpartien in dieser Saison fielen im Schnitt 2,9 Tore. Mainzer Auswärtsspiele weisen einen Torschnitt von 2,8 pro Partie auf — somit könnten in diesem sonntägigen Duell durchaus Tore zu erwarten sein.  <p> Somit bleibt lediglich der rekonvaleszente Gojko Kacar als einzige (voraussichtliche) Verstärkung für das Bayern-Spiel zu nennen.  <p>  Positiv gestaltet sich die Frankfurter Heimbilanz. Von 73 Heimspielen gegen die Bayern wurden 34 gewonnen. Bei 19 Unentschieden kam es zu 20 Niederlagen. <p> Dabei sind Zweifel durchaus angebracht, ob der Startrekord-Trainer auch in Zeiten des Misserfolges an den richtigen Rädchen dreht; bekanntlich hatte vor einem halben Jahr noch nicht einmal der ungleich erfahrene Lucien Favre in vergleichbarer Lage in die Spur zurückgefunden. <p>  Konnte der Dino zuletzt mit der Verpflichtung eines Retters gerade noch immer so eben den Kopf aus der Schlinge ziehen, steuert der im Januar angeheuerte Bernd Hollerbach nunmehr das letzte Mosaiksteinchen zum zweifelsohne hochverdienten Abstieg bei.  </pre> 


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<pre> Mit diesem Erfolg im Rücken — übrigens der vierte in den vergangenen fünf Pflichtspielen — nehmen die Gladbacher Fohlen am kommenden Samstag nun Mainz 05 in Empfang.  <p> Aber die Defensive ließ zugleich 34 Gegentore zu — innerhalb der Top 10 haben bloß Gladbach und die Hannoveraner mehr Gegentore erhalten als sie selbst geschossen haben.  <p>  Einen vollen Erfolg gab es an den vergangenen vier Spieltagen allerdings nur einmal für die Kraichgauer zu bejubeln. <p>  „Bei Bayern gab es überhaupt keine Absprache, wer das absichern soll. Das ist im Grunde dumm. Da hat sich der FC Bayern taktisch fragwürdig angestellt. Gibt es da keine klaren Anweisungen? Diese Fragen muss ein Trainer beantworten. Häufig hatte man in den vergangenen Wochen bei Bayern das Gefühl, dass das ein oder andere nicht ineinandergreift.“ <p>  „In der ersten Halbzeit haben wir es trotz der vielen Umstellungen sehr gut gemacht. In der zweiten Hälfte konnten wir nicht mehr so mithalten, was gegen einen so starken Gegner aber normal ist. Unser Torwart hatte einen Ausnahmetag und hat uns dann den Punkt gerettet“, so Streich.  </pre>


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<pre> Jonker lamentierte nach der Pleite gegen die Borussia, die die letzte Saison als Dritter und mit dem Sieg im DFB-Pokal abgeschlossen hat: „Sie haben mich überrascht. Die waren wirklich gut. Schon nach zehn Minuten habe ich gesehen, dass der BVB besser ist.“  <p> Das konsequent enttäuschende Abschneiden gegen Real, die Spurs und APOEL trug seinen traurigen Anteil dazu bei, dass lediglich eines der 13 jüngsten Pflichtspiele siegreich bestritten wurde — in den letzten Monaten hatte sich der BVB nur gegen das drittklassige Magdeburg auf der Höhe gezeigt.   <p> Bayers noch stürmende Legende Stefan Kießling hat — offenbar als einziger seiner Mannschaft — den Ernst der Lage erkannt: <p>  Acht der ersten elf Auswärtspartien konnten allerdings gewonnen werden. So ist der FCB das auswärtsstärkste Team der Bundesliga und hat seinen Vorsprung im Meisterrennen vor Borussia Dortmund allein der besseren Auswärtsstatistik zu verdanken.  <p> Der Vertrag des österreichischen Nationalspielers, der im Nürnberg-Trikot in 63 Zweitliga-Spielen 33 Tore und 10 Vorlagen verzeichnete, ist bis 2020 datiert. Die Ablöse soll um die 1,5 Millionen Euro betragen.  </pre>


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<pre> ? Im #FCA Fan-TV gibt's Stimmen von @GeorgTeigl39 & @HitzMarwin sowie Manuel #Baum & Markus #Weinzierl zu #S04FCA: https://t.co/giRgiIAo0g  <p> für den Dino droht es sich diesbezüglich vor allem als fatal zu erweisen, dass sich die erhoffte Verpflichtung von Admir Mehmedi alsbald zerschlagen hat: Als unmittelbare Folge wird nun auch weiterhin nahezu ausschließlich ein blutjunger Teenager für das Knipsen verantwortlich gemacht.  <p>  Nach drei sieglosen Liga-Spielen in Folge haben die Bayern nach dem 2:1 gegen Bremen am vorigen Spieltag und mit dem 3:0 am Samstag gegen Nürnberg den zweiten Liga-„Dreier“ in Serie gefeiert. <p>  Da es in den sechs seit der Winterpause absolvierten Ligaspielen vier Niederlagen setzte, macht anno 2017 lediglich Darmstadt eine noch magere Ausbeute zu schaffen — und dabei stimmt es besonders bedenklich, dass das Abschneiden sicherlich nicht den so gern bemühten Startschwierigkeiten anzulasten ist.  <p> Die zunächst vor allem in der Fremde auftrumpfende Eintracht hat die Auftritte vor heimischem Publikum nämlich als neues Steckenpferd für sich entdeckt; folgerichtig wurden in den letzten fünf daheim absolvierten Pflichtspielen ausschließlich dreifache Punktgewinne eingefahren.  </pre>


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